Wie tausend Liter Meerwasser auf Deiner Haut

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January 28, 2019 4 min read

Detox-Kleidung von GREY - statt Giftstoffe hautpflegende Algen tragen


Die Textilindustrie ist schon seit Langem in Verruf: Für die Herstellung von Kleidung kommen Chemikalien zum Einsatz, die Deine Haut und die Umwelt schädigen. Davon betroffen sind nicht nur Bekleidungsstücke von Billigproduzenten, sondern auch von teuren Designer-Marken. In Detox-Kleidung von GREY sind statt Chemikalien wohltuende Algen enthalten, die Deine Haut pflegen und dazu die Umwelt schonen.

Chemie in Kleidung trotz hohem Engagement und Umweltbewusstsein

Vielleicht gehörst Du zu jenen Frauen, die sportlich sind und Wert auf ihre Gesundheit legen? Du interessierst Dich für die Herkunft Deiner Kleidung und bist ein umweltbewusster Konsument? Dann wurmt es Dich vielleicht schon lange, dass es in Sachen Bekleidung kaum Auswege gibt, um die Haut und die Umwelt vor den fatalen Auswirkungen der Textilproduktion zu schützen. Vielleicht suchst Du auch schon lange nach Kleidung, die sich gut auf der Haut anfühlt und nicht nur so tut, sondern tatsächlich etwas Gutes bewirkt. Denn in den meisten Textilien sind zahlreiche Chemikalien enthalten, die Du tagtäglich beim Tragen auf Deine Haut wirken lässt. Der logische Menschenverstand sagt Dir, dass das auf Dauer nicht gesund sein kann. Auch wenn Du auf teure Markenkleidung setzt, kommst Du an Chemikalien in der Kleidung nicht vorbei, wie die "Detox-Kampagne", eine Greenpeace-Studie aus dem Jahr 2011 belegt. Diese ergab, dass auch in vielen Fashion-Marken Chemikalien und Farbstoffe verwendet werden, die der Haut schaden. Die Produkte von GREY sind vollkommen frei von Schadstoffen. Die Detox-Kleidung beinhaltet außerdem Algen und Mineralien, die die Haut pflegen und gleichzeitig eine Detox-Wirkung auf Deine Haut haben. Mit der Detox-Kleidung von GREY kannst Du Dir praktisch Tag und Nacht Erholung von den Schadstoffen in Kleidung gönnen.

Warum es Chemie in unserer Kleidung gibt

Wir Menschen tragen Kleidung, damit sie uns vor Kälte, Nässe, Wind und Hitze schützt. Tatsächlich hat die Bekleidung, die tagtäglich und auch nachts unsere Haut und unseren Körper berührt, einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Zum einen spielt der Schnitt der Kleidung eine Rolle. Ist sie zu eng, kann sie Nerven, Organe oder Blutgefäße drücken und sogar zu Organversagen führen, wie einst, als für Frauen das berühmt-berüchtigte Korsett gesellschaftlich verlangt wurde. Zum anderen können Textilien Herberge für Ungeziefer sein, wie es in früheren Tagen oft der Fall war. Darin lebten nicht selten Kleiderläuse oder Flöhe, die für die Übertragung von bedrohlichen Krankheiten wie Pest oder Fleckfieber verantwortlich waren. Aber nicht nur wegen der Blutsauger, sondern auch wegen Kleidermotten, deren Larven sich von Stoffen ernähren, wurde es zur gängigen Praxis, dass Textilien in der Produktion mit vielen Chemikalien versehen wurden. Denn mit Chemie kann Schädlingen der Garaus gemacht werden. Was dabei vergessen wurde, ist, dass diese Chemikalien nicht nur einen Nutzen haben, sondern auch für gesundheitliche Probleme verantwortlich sind - etwa aufgrund des durch die Textilindustrie kontaminierten Trinkwassers oder durch die Kleidung, die wir auf der Haut tragen. Dass es bisher noch keine Detox-Kleidung gab, ist eigentlich verwunderlich. Die Algen von GREY, die für die Herstellung der Produkte zum Einsatz kommen, wirken nicht nur wie eine Kur für die Haut, sondern stellen auch keine Schädigung der Natur dar. Dies beweist, dass Modehersteller nicht unbedingt giftige Stoffe für die Bekleidungsproduktion verwenden müssen.

Welche Giftstoffe Du in herkömmlicher Bekleidung findest

Die umfassende Greenpeace-Studie hat ergeben, dass in zahlreichen Kleidungsstücken von namhaften Markenherstellern gefährliche Giftstoffe enthalten sind, die unterschiedliche Krankheiten auslösen können. Das betrifft auch Kleidung aus natürlichen Stoffen und pflanzlichen Fasern. Deklariert werden müssen diese Giftstoffe vom Hersteller nicht. Es gibt zwar innerhalb der EU gewisse Grenzwerte. Diese gelten jedoch nicht für importierte Kleidungsstücke. Zu den Giftstoffen, die in Textilien stecken, zählen beispielsweise Alkylphenole. Sie werden beim Färben und Reinigen der Stoffe verwendet und zerfallen im Wasser, was dafür sorgt, dass viele Wasserorganismen wie der Seelachs und letztendlich auch wir vergiftet werden. Phthalate sind Weichmacher, die in Kunstleder und gefärbten Textilien zum Einsatz kommen. Sie wirken fortpflanzungsschädigend und können die Entwicklung von Hoden negativ beeinträchtigen. Farbstoffe, die in der Textilindustrie verwendet werden, können Krebs auslösen und bromierte Flammschutzmittel können das Hormonsystem schädigen. Krank machend sind außerdem zinnorganische Verbindungen in Sportbekleidung, etwa Tributylzinn (TBT). Des Weiteren findet man oftmals hormonbeeinträchtigende Tenside, krebserregende Aldehyde, die Fruchtbarkeit von Frauen verminderndes Triclosan und gesundheitsschädliche Schwermetalle wie Quecksilber, Cadmium und Blei in Kleidung. In der Algen-Detox-Kleidung von GREY kommen keinerlei Schadstoffe vor. Stattdessen wirkt die Algen-Detox-Kleidung von GREY wie eine Entgiftungskur von all den Schadstoffen, die Du Deiner Haut im Laufe Deines Lebens ungewollt zugemutet hast.

Statt Textilien voller Giftstoffe: Algen-Detox-Kleidung von GREY testen 

Dass es auch anders geht, beweist die deutsche Firma GREY, die einen weltweit einzigartigen Stoff entwickelt hat. Dieser Stoff, genannt Vitadylan, besteht aus Algen aus Island sowie medizinischem Zink, weshalb er Mineralien und Vitamine an Deine Haut abgibt. Bei dem Algen-Stoff von GREY handelt es sich um den ersten kosmetischen Stoff, der bisher produziert wurde. Der Stoff der Detox-Kleidung ist viel weicher als Baumwolle. Außerdem gibt es bei der Unterwäsche, da die Stoffteile mittels Ultraschall verschweißt werden. Beides führt zu einem noch nie dagewesenen Hautgefühl. Zwar gibt es bisher nur eine kleine Auswahl im Sortiment, das aus T-Shirts, Longsleeves, Unterziehshirts, Pantys und Bustiers besteht. Dafür sind die Produkte wohltuend und schützen vor den Einflüssen darüber getragener Kleidung konventioneller Marken. Die Vorteile für Detox-Kleidung liegen auf der Hand: Jedes Produkt aus diesem neuartigen Stoff pflegt Deine Haut aufgrund der Freisetzung von Algen und Zink sowie Antioxidantien, die Deine Haut schützen. Dieser Effekt ist wissenschaftlich belegt und wäscht sich auch nach hundertmaligem Waschen nicht raus. Der ausschließlich in Europa hergestellte Stoff benötigt für die Herstellung übrigens 90 Prozent weniger CO2 und 97 Prozent weniger Wasser als handelsübliche Baumwolle. Er lässt sich prima als Unterwäsche oder Nachtwäsche verwenden und beendet endlich die Einwirkung von Chemikalien auf Deine Haut. Preislich betrachtet liegen die Produkte im Premium-Segment für Frauen bei 40 bis 150 Euro. Qualität hat ihren Preis. Deine Haut dankt es dir. 
Autorin: Theresa Dettmann

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